Eine geomorphologisch-erdgeschichtliche Weltreise mit Rainer Winters – zum UNESCO Welttag der Umwelt 2026

Erde | analogo.de – Jenseits von Sangria, Hindutempel und Eiffelturm sind Natur und Landschaften das eigentliche Reisemotiv vieler Individualtouristen. Anlässlich des heutigen UNESCO Welttages der Umwelt 2026 widme ich mich als Globetrotter und Umweltwissenschaftler einer einzigartigen Verknüpfung ausgewählter eigener Reiseerlebnisse mit dem atemberaubenden Forschungsfeld der Geomorphologie.

Das im Deutschen selten benutzte Suffix morph stammt aus dem Griechischen und bedeutet Form bzw. Gestalt, bekannt unter anderem aus dem Wort Metamorphose. Die Geomorphologie beschäftigt sich mit der Formenvielfalt unserer Erde. 

Mit allen unten erwähnten geomorphologischen Strukturen verbinde ich persönliche Erlebnisse. In der Übersicht finden Sie geographische Struktur an geographischer Struktur, die in solcher Form selten zusammenstehen – erst recht nicht im Sinne von Reiseerlebnissen. Lassen sich sich jetzt von mir auf eine geomorphologisch-erdgeschichtliche Weltreise entführen. Ein ANA LOGO Long Read.

Lesezeit: 14 Minuten

Wer viel reist, wird oft Zeuge von geomorphologischen Prozessen, also den Veränderungsprozessen an der Erdoberfläche. Da geomorphologische Prozesse oftmals sehr langsam ablaufen, erscheinen uns die Formen wie in einer unendlich ausufernden Zeitlupe. Wer beispielsweise die Schlucht des Grand Canyons in den USA besucht, betrachtet das Ergebnis jahrmillionen-währender Abschabungen durch Wind, Wasser und Temperaturschwankungen.

Eine andere Art von Erdgeschichte schreiben derzeit die USA und Israel mit ihren Angriffen auf den Iran. Obwohl der Fokus der Medienberichterstattung auf dem Militärischen liegt, werden die Fernsehzuschauer nebenbei mit wunderbaren Bildern aus der Gegend des Persischen Golfes belohnt.

Tatsächlich ist der Iran ein Land traumhaft schöner Landschaften. Im Jahre 2004 bereiste ich diesen Teil der Welt zwei kurze Wochen lang. Hier faszinierten mich nicht nur die alten Zeitzeugen persischer Geschichte und die Lebensart der Menschen, sondern eben auch Irans Bergstrukturen und Wüsten. Ein langjähriger Freund von mir, Mike McKenzie, bestieg den iranischen Berg Damavand (höchster Vulkan Asiens = dritthöchster Vulkan der östlichen Hemisphäre) als erster Bergsteiger überhaupt im Winter – zusammen mit seinem Begleiter Gobad Vassie im Februar des Jahres 1963.

Wie mich Mike kürzlich wissen ließ, dauerte der Aufstieg drei Tage (zwei Biwaks) und der Abstieg einen Tag. Eiskalte sibirische Winde machten die Tour äußerst mühsam, Mike erinnert eine Temperatur von minus 40 Grad Celsius, als sie sich dem Gipfel näherten. Mike erinnert, dass sie den Abstieg über die geschützte Südseite des 5.600 Meter hohen Berges nahmen. Sie schneerutschten die weißen Abhänge hinunter. Als sie das Tal erreichten, badeten sie in einer warmen Schwefelquelle.

In diesem Beitrag ziehe ich einen größeren Bogen über ausgesuchte geomorphologisch-geologische Strukturen anderer Weltgegenden, die ich selber bereist habe bzw. mit denen ich auf irgendeine Weise während meiner Reisen in Kontakt kam.

Ein Bergsturz verzögert unsere Jeeptour vom tibetanischen Spiti Valley zurück ins indische Himachal Pradesh. Unten im Flusstal liegen mitgerissene LKWs und Autos. Bildrechte: Rainer Winters – eigene Aufnahme

So geschehen unter anderem im Bezug des südlichsten aktiven Vulkans auf unserer Erde, dem 3.790 Meter hohen Schichtvulkan Mount Erebus in der Antarktis. In Auckland/Neuseeland offenbarte mir der bekannte neuseeländische Sänger Luke Hurley im März 2009, wie er Schwierigkeiten mit dem neuseeländischen Geheimdienst bekommen hatte, weil sein sehr erfolgreiches Lied namens „2 degrees“ Schuldzuweisungen gegen Regierung und andere Stakeholder enthalte.

Am 28. November 1979 war eine DC-10 der Air New Zealand (Flug NZ901) am Mount Erebus zerschellt. Neuseeländische Streckenlotsen hatten der Crew des Fluges falsche Flugkoordinaten vorgegeben – mit einem äquivalenten Betrag von zwei geografischen Graden. Aufgrund schlechter Sichtverhältnisse waren die Piloten auf die Hilfe der vorgegebenen Koordinaten angewiesen. In dieser todbringenden Konstellation flog das Flugzeug unbedarft gegen den Mount Erebus. 257 Menschen kamen uns Leben.

„Man“ hatte den navigatorischen Kurs bzw. die Koordinaten geändert, ohne die Crew ordentlich zu informieren. Die Schuld für die Tragödie schoben sich Regierung und Fluggesellschaft gegenseitig in die Schuhe. Lange versuchte man, alles dem Kapitän alleine anzuhängen. Die juristischen Auseinandersetzungen nach der Katastrophe addierten sich auf 100 Millionen Dollar.

Luke besang die „inszenierte Litanei von Lügen“, wie „jemand“ in das Büro des zu Unrecht verantwortlich gemachten Kapitäns einbrach – just am Tag seiner Beerdigung. Ähnlich wie beim Watergate-Skandal rund um US-Präsident Richard Nixon waren auch die mutmaßlichen Einbrecher diesmal Mitarbeiter des Geheimdienstes, quasi Kumpels derjenigen Leute, die den Sänger selber bedrohten.

Wie Luke mir persönlich sagte, hatte er über 50.000 Kopien seines Songs verkauft. Mit seinem Song wurde die Bevölkerung mit tabuisierten Fakten konfrontiert, die das Konzert der neuseeländischen Mainstream-Medien, Politik und Großfinanz zu übertönen versucht hatte.

Genau zehn Jahre vor dem Treff mit Luke bekam ich die Auswirkungen einer geomorphologischen Erscheinung in Frankfurt zu spüren, als es in der Nordwesttürkei in einer der aktiven anatolischen Verwerfungszonen zu einem schweren Erdbeben kam.

In der Türkei gibt es aktive Verwerfungszonen, in denen sich die anatolische und die eurasische Platte mit rund 2,5 Zentimeter pro Jahr aneinandervorbeibewegen und in deren Kontext es nicht selten zu Erdbeben kommt (Frisch, 2009, 3. Auflage).

Das Beben im August 1999 hatte eine Stärke von 7,4 auf der Richterskala. Innerhalb der Lufthansa Cargo AG ermöglichte ich damals auf unkomplizierte Weise einen Hilfstransport via Flugzeug für Lieferungen des Technischen Hilfswerkes (THW) und der Stadt Bad Godesberg, wofür mich die Stadt später persönlich einlud und ehrte.

Die wichtigsten tektonischen Strukturen rund um die Anatolische Platte, aus World-Wind Software der NASA. Die Pfeile zeigen die Verschiebungs-Vektoren der Anatolischen und der Arabischen Platte im Verhältnis zur Eurasischen Platte. Die Positionen der verschiedenen Strukturen wurden zahlreichen veröffentlichten Karten entnommen. Bildrechte: Mike Norton/NASA, 21.01.2011, CC Lizenz 3.0 https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Anatolian_Plate.png

Der Schwerpunkt der vorliegenden Berichterstattung liegt bei den endogenen Prozessen der Formgebung (Wilhelmy, Geomorphologie in Stichworten – Endogene Kräfte, Vorgänge und Formen, 1994, 5. Auflage). Für eine spätere Nutzung der Arbeit erscheint es mir sinnvoll, neben der Nutzung der geomorphologischen Nomenklatur noch auf die Genese und den Chemismus der Strukturen einzugehen.

Die meiste Arbeit für diesen Beitrag machte mir überraschenderweise die Zusammenstellung der vorletzten Kategorie, nämlich die Recherche des erdgeschichtlichen Alters der involvierten Gesteine in der Einheit Millionen Jahre [Myr]. Überraschenderweise sind die Quellenangaben hierzu höchst auseinanderklaffend, ich sichtete hierzu geschätzt rund 500 Dokumente.

Zwei Beispiele für Quellen sind zum einen die Arbeit einer Forschungsgruppe um Robinson: Zur isotopischen Altersbestimmung von Pamir-Gesteinen beschreibt die Forschergruppe dabei aufgetretene Schwierigkeiten (Robinson, 2012). Ein anderes Beispiel ist die Seite des World Wildlife Funds (WWF), die ich aus Recherchezeitgründen zugegebenermaßen als Sekundärquelle benutzt habe. Hier verweist der WWF im Jahre 2016 zur Gesteinsbildung der ostafrikanischen Chimanimani-Berge auf eine Arbeit von Phipps und Goodier aus dem Jahre 1962, die ich für plausibel halte und daher erwähne.

In dieser Vertiefung habe ich ausdrücklich die Jahresgrößen in Millionen Jahren gewählt, denn die erdzeitalter-gemäße Einordnung in Kategorien wie Pleistozän oder Jura erscheint mir für diesen Beitrag zu wenig aussagekräftig, auch wenn geomorphologisch-geologische Prozesse oft viele Millionen Jahre andauern. Anstatt der Angabe eines Zeitraums habe ich die Darstellung „größer als“ (>) bzw. „kleiner als“ (<) gewählt.

Wie ich im Verlaufe dieser Recherche bald feststellte, liegen Altersdaten von geomorphologischen Einheiten wie Canyons oder Gebirgen nicht eindeutig vor, denn ein stratigraphisches Profil umfasst mitunter Hunderte von Millionen Jahren und somit mehrere geologische Zeitalter.

Die kurzen Vermerke über das erdgeschichtliche Alter sind insofern nur ein Anhaltspunkt für häufig vorkommende, aufgeschlossene und vor allem untersuchte Gesteine. Auf die Altersdaten-Angabe der meist nicht sichtbaren Grundgebirge verzichte ich hier weitestgehend. Die Angabe des Alters erfolgt je nach beschriebener Morphologie entweder für Sedimentschichten, Lavakompositionen, Gletscherstrukturen, Karbonatstrukturen oder die Orogenese des Deckgebirges.

Ein Beispiel sei exemplarisch herausgestellt: Der Knockan Crag in Nordwestschottland gehört geologisch zu Nordamerika. An dieser Stelle entdeckten Wissenschaftler weltweit die erste Überschiebung, nachdem sie sich gestritten hatten, warum die Gesteinsschichten anders als erwartet angeordnet waren. Die streitenden Forscher fragten sich, warum am oberen Hang Glimmerschiefer und am unteren Hang Kalkstein aufgeschlossen sind.

Die erklärende Lösung galt als Entdeckung der ersten Überschiebung nach einer tektonischen Störung: Die Entstehung des „Moine“ Grabenbruchs. Ein besonderes Reiseerlebnis war für mich, mit zwei Beinen auf zwei Gesteinsschichten zu stehen (west-to-east), die einen Altersunterschied von mehreren Hundert Millionen Jahren aufweisen.

Während die Formenvielfalt Neuseelands die Erwähnung zahlreicher verschiedener morphologischer Strukturen erlaubt, kann zumindest für den Gebirgsbereich Himalaya/Pamir eine rahmen-gebende Gemeinsamkeit in der Genese angenommen werden. Die beiden Gebirgsregionen entstehen, seitdem die indische Platte ab dem Tertiär unter die Eurasische Platte subduzierte, also untergeschoben wurde (Strahler, 1999). Der Hebungsprozess ist noch nicht abgeschlossen.

Neben Neuseeland dürfte Island das gegenwärtig geologisch spannendste und zugleich übersichtlichste Land der Welt sein. Anderenorts ragen die Gipfel des Mittelatlantischen Rückens nur an wenigen Stellen über den Meeresspiegel heraus. In Afrika fasziniert der gesamte Große Afrikanische Grabenbruch im Osten des Kontinents.

Viele weitere der beschriebenen Strukturen sind die aus erdgeschichtlicher Sicht eher jungen Vulkane. Rund um den pazifischen Feuerring besuchte oder bestieg ich einige von ihnen, so zum Beispiel in Indonesien.

Blick vom Gipfel des aktiven indonesischen Vulkans Merapi (2.968 Meter) in Richtung Nordjava auf den Vulkan Merbabu (3.162 Meter) und im Hintergrund den Vulkan Andong (1.463 Meter). Bildrechte: Rainer Winters – eigene Aufnahme

Vulkanismus ist eine Folge, die mit der Theorie der Plattentektonik beschrieben werden kann. An der indonesischen Küste Javas kommt es durch die Konvergenz (also die Sichaufeinanderzubewegung) von Australischer und Eurasischer Platte zur Subduktion der ersteren unter die zweite. Während sich an der Front der Subduktion der Java-Graben bildet, erheben sich auf Java und den Inseln der Nusa Tenggara-Gruppe Vulkane. Während sich die Grabenränder ausdehnen, steigt Mantelgestein auf. Auffallend in dieser Hinsicht ist, dass an den atlantischen Küsten Afrikas keine Vulkane existieren, denn hier gibt es keine Plattengrenzen.

So neu die Forschungsvorhaben rund um die Theorien der Tektonik sind, so vielfältige Fragen ergeben sich beim näheren Studium des Gebietes. Von Interesse ist beispielsweise die Forschungsfrage, ob die Inseln des pazifischen Inselstaates Samoa tatsächlich – äquivalent derjenigen der Hawai’i-Gruppe – aus einem Hotspot bzw. Mantel-Diapir stammen.

Zu jeder geomorphologischen Struktur könnte ich eine eigene Reisegeschichte erzählen. Aber nun genug der Worte, los gehts im bekannten Übersichtsformat von analogo.de:

Eine geomorphologisch-erdgeschichtliche Weltreise von Rainer Winters
LandOrt / GebirgeBergGeomorphologieGenese und ChemismusErdgeschichte
[Myr]
Nähere Informationen
AlgerienSahara / Großer Erg, Nähe El GoleaSanddünenIntensivste äolische Prozesse< 2,5Besuch 1980. Eine Woche lang 54°C im Schatten.
AntarktisAm Rande des  Transantarktischen Gebirges gelegenMount ErebusSchichtvulkanVulkan ist glaziären Prozessen ausgesetztGesteinsalter 1,3 Millionen JahrePersönliche Bekanntschaft mit NZ-Sänger Luke Hurley: Song Two degrees (NZ901)
AntarktisAntarktische HalbinselBergketteFrostdynamisch-fluviatile und glaziäre Prozesse90 bis 150Besuch 2008
ArgentinienPerito Moreno GletscherEndmoräneGletscher wächst immer noch periodisch< 0,018Besuch 1997
ÄthiopienSimien MountainsErodierte Lavaschichten alter SchildvulkaneBewachsene Flutbasaltdecken< 33Private Expedition und Wanderung 2007
AustralienZentralaustralienUluruInselbergGrobkörniger Sandstein aus altem Granit550Besuch 1991 während 10.000 km Hitchhiking around Australia in 3 weeks
BolivienAltiplanoHochebeneHebung zur Hochebene bei Verdichtung der Erdkruste< 25Zugreise in Richtung Titicacasee 1997
BrasilienRio de JaneiroZuckerhutPlutonischer FelsenSchalenverwitterter gneisiger Granit und Quarz (Exfoliationkuppe)560Seilbahnfahrt und Sonnenuntergang 1997
ChileSalar de UyuniPilzfelsenIn SalzpfanneSelektiv abgetragene Sandschichten durch Wind< 25Dreitägige Jeepsafari 1997
Chile
Patagonien
Torres del Paine Nationalparku. a. drei Torres
aus Granit.
Cuernos mit Sedimentiten
Durch Gletscher stark erodierte Granitberge, deren weichere Sedimentschichten weg-erodiert wurden.Überreste von langsam ausgekühlten mafisch granitischen Magmaintrusionen13: Torres

< 145: Sedimentgestein

Einwöchige Wanderung 1997
ChileRegión de Los RíosVolcan CalbucoSchichtvulkanBasaltische Andesite verstärkt ex Holozän< 1,5Besuch 1997
ChileAraukanienVolcan LlaimaSchichtvulkanBasaltische Andesite, Dazit< 2Besuch 1997
ChileRegión de Los RíosVolcan OsornoSchichtvulkanMafisches Gestein, basaltische Andesite< 0,25Besuch Frutillar am Lago Llanquihue 1997 & 2008
ChileRegión de Los RíosVolcan VillaricaSchichtvulkanMafisches Gestein, basaltische Andesite< 0,1Besuch 1997 und 2008
ChinaGuilin / YangshuoTurmkarste und HöhlenKorrosionsgelöste Karbonate unter feucht-tropischen Bedingungen< 2603 Tage Fahrradfahren in der Gegend und Höhlenbesuche mit örtlichen Jugendlichen 1992
Cook InselnAitutakiAtoll mit Barriereriff an Subduktionszone, wo Pazifische Platte unter Indo-Australische Platte subduziertKarbonate als Saumriffauflage auf abgesunkenem Vulkan, Lava, Palgonit-Tuffe< 2,5Einwöchiger Besuch
1998 – kein Tag Sonne
DeutschlandOberrheingrabenRheingrabenbruch mit zwei Horsten Schwarzwald und Pfälzerwald/Vogesen. Beispiel für Embryonalstufe des Wilson-ZykliFluvial erodiertes Kerbtal mit Flussterrassen
teils Quarzitgestein
< 35Alter Wohn- und Studienort
DeutschlandBlautopf auf Schwäbischer AlbKarstquelleIm weiten Karstgebiet der Alb versickertes Wasser tritt hier lokal aus< 2,5Besuch 2006
Griechenland KykladenSantorini1/16 Dekadenvulkane.
Reste eines Vulkanausbruchs
im Aegäischen
vulkanischen Bogen
Lavagesteine, Basalt, Andesit, Rhyodacit, DazitInselkern: < 200
meist: < 1,8
minoische Eruption: 0,0036
Besuch 2016
Großbritannien
Kent
DoverKreidefelsenSedimenteKarbonate136Besuch 1985
Großbritannien SchottlandCuillin Hills
Isle of Skye
BergketteRed Cuillins: Granit
Black Cuillins: Basalt/Gabbro
1.000 bis 1.300Einwöchiger Besuch
2013
Großbritannien SchottlandEdinburghCastle HillVulkanischer Neck
bzw. Schlot einer Vulkaninsel
Basalt325Besuch 2003
Großbritannien SchottlandKnockan Crag
West Coast
Tektonische Störung: Aufschluss einer Decken-Überschiebung der Moine ThrustHang oben: Glimmerschiefer
Hang unten: Kalkstein
410 bis 430Wanderung 2013
Großbritannien ShropshireThe WrekinTreffpunkt mehrerer lithotektonischer TerraneOberflächen: Ryolithe, Tuffe und Agglomerate> 542Wohnort  angrenzend 1990
Indien
Himachal Pradesh
Spiti ValleyGut studierbare Sequenzen von Sedimentschichten im tibetanischen HochtalSchiefer und viele präkambrische Fossilien< 2.500Zweiwöchige Jeepreise 1999
IndienTaj MahalMarmor aus Faltengebirge mit ähnlichem  Karbonatgestein wie Mount EverestMetamorph entstandener
Makrama-Marmor
< 69Besuch 1990
Indonesien
Flores, Sunda Inseln
Gunung KelimutuRuhender Vulkan mit drei unterschiedlich farbigen KraterseenAndesitisches Ergussgestein und Pikrit< 15Aufstieg zu den drei „farbigen“ Kratern 1991
Indonesien
Java
Tengger GebirgeGunung BromoSchichtvulkan mit Caldera. Aschekegel vulkanischen Ursprungs. Rinnenspülung durch starke tropische Regenfälle.Andesitisches Ergussgestein< 2,5Wanderung durch Caldera zum Sonnenaufgang 1991
Indonesien
Java
Gunung Merapi1/16 Dekadenvulkane. Schichtvulkan am Javagraben. Beispiel für Subduktionsstufe
des Wilson-Zykli.
Andesitisches Ergussgestein< 2,5Nächtliche Besteigung
ab 20Uhr-11Uhr 1991. Fumarole Entweichung von Dampf und Gas aus  Magmakammer über Nebenöffnung. Unterschlupf in Höhle.
IranElbursgebirgeDamavand VulkanSchichtvulkanKegel: Andesitisches Erstarrungsgestein, Aschen und Schlacken. Lava + Lockermaterial65 bis 200Ein langjähriger Freund von mir, der Brite Mike McKenzie, bestieg den Damavand als erster Mensch überhaupt im Winter 1962/1963 – zusammen mit seinem Begleiter Gobad Vassie. Eigener Iranbesuch 2004
IslandDyrhólaey / SüdislandSchwarzer StrandBasaltiger Ursprung aus submarinen Vulkanausbruch0,08Besuch 2003. Sichtung von Papageientauchern.
IslandGrjótagjá / Nordisland am Krafla VulkansystemGeothermale Aktivität
in Grabenbruchzone, die im Atlantik sonst unterseeisch verläuft. Beispiel für Reifestufe
des Wilson-Zykli.
Lavaumgebung0,08Bad in 48°C heißer Thermalquelle in Lavahöhle 2003
IsraelTotes MeerVerwerfung im Jordanischen GrabenbruchKomplexe LithostratigraphieGeologie: < 1,5
See: > 0,015
Baden im salzigen
Meer 1992
ItalienDolomitenIm gefalteten Kettengebirge Alpen aufgefalteter und glazial verformter GebirgszugFrostverwitterter Dolomit und Kalkstein, teils metamorph verändertKalke 100Besuch 1988 und 2016
JemenZentraljemenHochebene und
Wüste Rub al Khali
Sedimentäre Ablagerungen in Wadis alter VulkanplateausGrundgebirge: 3.000
Vulkanische Gesteine: < 35
10tägige
Jeeptour 1995
JemenTihama KüstenebeneRumpffläche hin zum Roten Meer des Großen Grabenbruchs. Gegend als Beispiel für Jugendstufe des Wilson-Zykli.Sediment-gesteine: < 25Anstrengendstes Klima, welches ich je erlebt habe – Besuch 1995
JordanienWadi RumVerwerfungszone im Großen Grabenbruch mit erodierten SandsteinformationenNach Erosion der Sandsteinoberflächen Schichtenfreilegung: 3 Schichten Sandstein, Konglomerat, Granit (Boden). Sockel auch Basalt.30Zweiwöchiger Besuch von Aqaba und
eintägige Wanderung
im Wadi Rum 2010
KanadaLake LouiseRocky MountainsFaltengebirgeKarbonateBesuch 1994
KirgisistanPamirgebirgePik LeninGrenzbereich zwischen Kettenschollengebirge und  Faltengebirge nach Kollision von Eurasischer und Afrikanischer Platte< 100Zweitägiges Campen im Basislager 2009
KroatienDalmatinisches KüstengebirgeFaltengebirge nach Kollision von Eurasischer und Afrikanischer PlatteAlpines Deckengebirge aus karbonatisch-
dolomitischen Sedimentgesteine
< 34Zweiwöchiger Urlaub in der Gegend und Fahrt entlang der Küstenstraße 1987 und 1988
LesothoDrakensberge
Lesotho Highlands
Vulkanogenes Highveld Hochplateau mit Tafelbergen und FlusstälernSandsteintäler im Basaltplateau auf  metamorphem Sedimentgestein< 180Eintägiger Ausritt in den Highlands 2009
MarokkoAntiatlas GebirgeAlpidisches Faltengebirge: Grenze zwischen Eurasischer und Afrikanischer PlatteSiliziumreiches Deckengebirge mit Granitfelsen auf präkambrischem Grundgebirge< 300Besuch 1989. Einzigartige Stille in den Bergen.
MyanmarNeck bei Mount PopaTaung KalatVulkanischer Neck
bzw. Schlot
Basaltischer Andesit
Dazit
Übernachtung im nahen Kloster 1999
NamibiaFish River CanyonTiefen-erodiertes Kerbtal und symmetrisch eingetiefter Canyon, Hangschuttdecken, FelsterrassenFlussbett: Gneise
Metamorphe Gesteine
Deckschichten
> 542
Besuch 1998
NamibiaKuiseb RivierTrockenrissbildungen bei Tonplatten im unteren RivierabschnittAlluviale Sedimente
Seitentäler Sanddünen
> 4Jeeptour und Picknick durch ausgetrockneten Rivier 2000 auf der Suche nach seitlichem Dünental
NamibiaNamib WüsteMirabibInselbergIntrudierter Granit als Überbleibsel von Erosion120 bis 1353 Nächte in Höhlen von Mirabib übernachtet 1998
NamibiaNamib WüsteSpitzkoppeGestufter Inselberg
in Rumpffläche
aus selbigem Granit
Intrudierter Granit als Überbleibsel von Erosion120 bis 1352 Tage gecampt 1998
NepalHimalayaAnnapurnaFaltengebirge nach Kollision von Eurasischer und Indo-Australischer Platte mit gehobenem metamorphen und sedimentärem GesteinGipfel aus marinem Kalkstein< 699-tägiger Trek ins Basislager 1990
NepalHimalayaEverestFaltengebirge nach Kollision von Eurasischer und Indo-Australischer Platte mit gehobenem metamorphen und sedimentärem Gestein.  Beispiel für geschlossene Stufe des Wilson-Zykli.Gipfel aus marinem Kalkstein< 69Der Erfolg über die Erstbesteigung 1953 wurde von dem die Expedition begleitenden THE TIMES Reporter James Morris noch im Everest Basislager für britische Zeitungen formuliert und über Boten und verschlüsselte Nachrichten nach London gesendet. Meine persönliche Bekanntschaft mit Jan Morris und Besuch in ihrem Haus in Wales.
NeuseelandCoromandel HalbinselGeothermische Aktivitäten am Hot Water BeachIm globalen Maßstab
sehr dünne Erdkruste
5 bis 9Baden am Hot Water Beach 1998
NeuseelandHooker ValleyMount Cook NationalparkSanderFluvial-glaziale Entwässerung, Bildung von breiten Schwemmflächen< 5Wanderung
im Park 2009
NeuseelandMilford SoundMitre PeakZerkarsteter Berggipfel
an einem Fjord
Karbonate< 5Traumfahrt mit der Milford Wanderer
durch Sound 1998
NeuseelandPiha BeachLion RockVulkanischer Neck
bzw. Schlot
16Teilbesteigung des
Rocks 2009
NeuseelandRuapehuSchichtvulkan mit Maar
Pyroklastischer Bergkegel
Basaltische Andesite
Dazit
< 0,2Besteigung 1998
NeuseelandTaranakiSchichtvulkanBasaltische Andesite
Pyroklastische Tephra
< 0,13Einwöchiger Besuch der Region mit Vulkanbesuch auf halber Höhe 1998
NeuseelandTasman GletscherMount Cook NationalparkVertreter des starren Gletscher-KarstsMount Cook: Grauwacke< 0,25Besuch 1998
NeuseelandTaupoCaldera und Geysir0,026 (Calderabildung)Besuch 1998 und 2009
NicaraguaIsla de OmetepeVulkane Concepción und MaderasSchichtvulkane
mit Caldera, Maare
und Lavadom in
lakrustiner Schlammebene
Basaltischer Andesit
Dazit
< 2,5Viertägiger Besuch 1996
NorwegenLofotenBatholith im Transskandinavischen MagmagürtelsAlkalireiche Granite
Porphyr
1.650 bis 1.810Einwöchiger Besuch und Wanderungen 2007
NorwegenPreikestollen im LysefjordFelsformationDurch Frostsprengung abgetrennter Granitblock0,01Besuch 2007
PeruCordillera NegraRio Santa SchluchtKerbtalFluvial tiefen-erodierte KlammDurchfahrt 1997
PeruCordillera BlancaHuascarán VulkanMit Eiskappen bedeckter tropischer Vulkan mit vereisten Kammflanken und steil geneigten Hangnischen.Cordillera: Granitische Intrusionen< 65Wanderung zum Lago 69 – Besuch 1997. Hier Bergsturz mit 70.000 Toten (31.05.1970).
PeruTal des UrubambaMachu PicchuDurchgebrochenes Kerbtal im Kettengebirge AndenFluvial tief erodierte GranitschluchtOrogenese < 45
Batholith 246
Wanderung zum Macchu Picchu 1997
RéunionPiton de la Fournaise VulkanSchildvulkan aus Hot SpotBasalte und Pikrit< 530Wanderung durch alle drei Vulkankrater 2002
RusslandBaikalseeMit Wasser
gefüllter Grabenbruch
25 bis 27
Genese des Sees
Eindrucksvoller Wellenschlag beim Passieren mit
Transsibirischer Eisenbahn 1992
SamoaSavai’iGrößter Schildvulkan im Südpazifik, 97% unter WasserBasalt
aus Mantel-Plume
< 5Besuch 2009
SamoaUpoluVulkaninsel Samoa
(evtl. kein Hot Spot) an Subduktionszone, wo Pazifische Platte unter Indo-Australische Platte subduziert
< 3,5Besuch 2009
SeychellenLa Digue IslandAbgerundete verwitterte Felsen an SträndenGranit700Besuch 1994
SlowenienPostojnaKarsthöhleKalkgesättigtes Wasser formt Stalak(t/m)iten beim Abtropfen in Karsthöhle> 4Besuch 1988
St. LuciaGros und Petit PitonVulkanischer Neck bzw. Schlot bzw. QuellkuppenSaurer Dazit als intermediäre Lava0,2 bis 0,3Besuch 2002
SüdafrikaKapregionFaltengebirge im
Kap-Faltengürtel
Sandstein und Schiefer
aus Bildung von Pangäa
450Besuch mehrere Male
TadschikistanPamir Gebirge
Grenzregion zu China
MuztagataBergmassivGranitgneis Dome eines metamorphen Kerns des Pamir-Teilorogens

Orogenese = Gebirgsbildung

< 25110-tägige
Jeepexpedition 2009. Örtliche Brieffreundin Gulnara A. berichtet mir, wie ihr Großvater als Bürgermeister der Muztagata-nahen TAJ-Ortschaft Rangkul von  Chinesen vertrieben wurde, nachdem TAJ China die Region übergab.
TadschikistanWakhan-Tal mit
Panj Grenzfluss
zu Afghanistan
Pik MarxHydrothermale Landschaft im Faltengebirge. Panj gehört zum Einzugsgebiet des Amu Darja. Hindukusch auf gegenüberliegender Flussseite. Bruchsystem der Wakhanstörung in Talrichtung SW-NO als horizontale Verwerfung.Pamir Kalkstein
Wakhan Schiefer (schwach metamorphe sandige Tonschiefer) mit Quarzitschichten. Granitische Intrusionen.
Pik < 4010-tägige
Jeepexpedition durch Wakhan Corridor und Badakhshan 2009
TahitiBora BoraVulkaninsel Hot Spot
Atoll mit Motus und Korallensaum
Motu: Basaltische Lava
Riffe: Karbonate
4Besuch 2009
Lagunentour
TahitiMooreaVulkaninsel Hot Spot1,5 bis 2,6Einwöchiger Besuch 1998 und 2009
ThailandKrabiTurmkarsteKarbonate< 260Besuch 1998
Tonga
Vava’u
Foiata IslandKorallenriffinsel an Subduktionszone, wo Pazifische Platte unter Indo-Australische Platte subduziertKarbonateEinwöchiger Besuch
2009
TürkeiAnatolienAnatolische aktive Verwerfungszonenim Jahre 1999Besuche 1979 und 1982. Innerhalb der Lufthansa Cargo AG Erdbeben-Hilfstransport ermöglicht.
TürkeiKappadokienErodierte Tuffformationen in altem vulkanischem GeländeVulkanische Aschen
und Pyroklasten
< 100Einwöchiges Campen in Nevshehir 1982
TürkeiPamukkaleSinterterassen in hydrothermaler LandschaftSedimentierte Kalziumkarbonate (Travertin)Baden in Kalksinterterrassen 1979
USA
Alaska
ZentralalaskaDenali VulkanDenali VerwerfungGranitischer Pluton< 6Wanderung im Nationalpark 2008
USA
Alaska
Matanuska GletscherTalgletscherBesuch 2008
USA
Alaska
Wrangell-St. Elias Mountains – Chitina TalNähe Vulkanen Blackburn und SanfordBlackburn und Sanford: SchildvulkaneGroßtektonisches Terran-Gebiet Wrangellia
Talgesteine: Batholith
< 180
bezogen auf das Chitina-Tal
Ganztägige Fahrt
ins Tal 2008
USA
Arizona
Grand CanyonTiefen-erodiertes Kerbtal und asymmetrisch eingetiefter Canyon, Hangschuttdecken, FelsterrassenKarbonate, Sandstein, Schiefer, präkambrische MetamorphiteGrundgebirge:
> 542
Schichten:
< 542 (ohne Ordovizium und Silur)
Besuch 2005
USA
Arizona & Utah
Monument ValleyEl CapitanVulkanischer Neck,
Schlot oder Zapfen als Rest eines großen erodierten Vulkans. Zapfen ist abgekühlter Schlund.
Minette-Gestein: Biotit-Hornblende-Augit-Lamprophyr< 300Besuch 2005. Verletzten Indianerhund zum Doktor gefahren.
USA
Arizona & Utah
Monument ValleyTafelberge (Mesas)
und Säulen
Fluvial-denudativ verformter Sandstein:
Flüsse hatten Schlick und Sand abgelagert
275Besuch 2005. Verletzten Indianerhund zum Doktor gefahren.
USA
Colorado
Mesa VerdeTafelberg
Schichtstufensporn
Tonschiefer,
fluvial-denudativ verformter Sandstein
Schiefertone oben: < 95
Sandstein unten
< 101
Besuch 2005
USA
Colorado
San Juan Gebirge
um Durango
Gebirge zwischen Colorado Plateau und Great Plains
teils vulkanisch
Äolisch und Küstensandsteine, Kohle und marine Schiedertone< 251Mehrtägiger Besuch und Baden in Thermalquellen 2005
USA
Hawai’i
Big IslandKilaueaEinbruchskrater
im Schildvulkan
als Ergebnis von Hot Spot Vulkanismus
Lava< 0,6Besuch am
Kraterrand 2009
USA
Hawai’i
Na Pali Küste
auf Kaua’i
Klippen aus Bergmassiv als Ergebnis von Hot Spot Vulkanismus< 5,6Wanderung am Fuße der Na Pali Hänge 2004
USA
Kalifornien
Kalifornisches KüstengebirgeAbrasionsterassen mit HangdenudationenTektonische Melange2004 Fahrt auf
Highway No. 1 von
Big Sur bis Oregon
USA
Oregon
CascadesTurmhohe LavaschichtenGestein: Batholith< 40Besuch 2008
USA
Oregon
Crater Lake und
Wizard Island
Somma-Vulkan
im Kratersee. Das tiefe Blau des Sees rührt von der Tiefe des Sees. Langwelliges Licht wird gefiiltert.
Eindrucksvolle Ansicht eines Vulkans, der in altem Vulkan entsteht. Gesteine: Andesit, Dazit, Rhyodazit< 40Wanderung um Teile des Kraterrandes 2008
USA
Oregon
Oregon Caves
National Monument
TropfsteinhöhleKalkgesättigtes Wasser formt Stalak(t/m)iten beim Abtropfen in Karsthöhle< 250Besuch der Haupthöhle 2008
USA
Utah
Arches Nationalparkdiverse FelsentoreFelsentorSandstein selektiv
äolisch und/oder
fluviatil verwittert
< 300
aber meist
viel jünger
Wanderungen zu
diversen Arches 2005
USA
Washington
Nähe SeattleMount RainierSchichtvulkan und 1/16 DekadenvulkanenStark vergletschert< 1,6Eintägige Wanderung
im Nationalpark 2008
USA
Washington
Mount St. HelensSchichtvulkan und
Somma-Vulkan
Eindrucksvolle Ansicht eines Vulkans, der in altem Vulkan entsteht< 1,6Besuch des Visitor Centers 2008
VietnamHalong BuchtTurmkarste und HöhlenKalkstein und Dolomit
aus Korallenriffen
< 26Dreitägige Schiffsfahrt und Kanutour 2009
ZimbabweChimanimani MountainsGute Visualisierung des Großen Grabenbruchs – Steilwandige Abbruchkante in Richtung der Tiefebene MosambiksMetamorphe Gesteine, Schiefer, Quarzit, intrusive Dolerite> 542Mehrtägiges Trecking über kaum entwickelte Hochlandpfade, schwieriger Aufstieg mit Rucksack die Steilwand hoch, oben auf der Hochebene Übernachten in Höhlen 1998, Baden in Naturpools. Während der ganzen Zeit sehe ich nur zwei andere Menschen.
ZimbabweVumba-MountainsGroßer GrabenbruchMetamorphe Gesteine, Schiefer, Quarzit, intrusive Dolerite> 542Sechswöchiger Besuch 1998 und 2001
Zimbabwe & ZambiaVictoriafälleWasserfallBruchstelle in breitem Basaltplateau< 180Besuch 1998

 

Farbkontrast gelber Flechten zum Blau des tiefen Crater Lakes in Oregon. Bildrechte: Rainer Winters – eigene Aufnahme